top of page

SANKALPA - Ich liebe es, mit Worten Magie zu weben…

Aktualisiert: 24. Okt. 2025

🌕 Sankalpa – Dein heiliger Vertrag mit dem Universum

Es gibt Momente, in denen unsere Seele zu uns flüstert.


Ganz leise. Ganz klar.

Momente, in denen wir spüren, dass Worte mehr sind als nur Sprache – dass sie Schwingung sind, Frequenz, pure Energie.

In diesen Momenten beginnt die Magie der Sankalpas.


Sankalpa bedeutet im Sanskrit heilige Absicht, reiner Wille oder Herzensentschluss.

Es ist mehr als ein Wunsch – es ist ein bewusster Impuls aus deinem Innersten, getragen von Liebe, Klarheit und Hingabe.

Ein Versprechen, das du mit dir selbst und dem Universum eingehst.

Ein Vertrag, der nicht auf Papier geschrieben wird, sondern in den Raum deiner Seele hinein.


✨ Die Sprache der Schwingung

Alles im Universum schwingt.

Jeder Gedanke, jedes Wort, jeder Atemzug sendet eine Welle aus Energie hinaus – und das, was du aussendest, findet immer zu dir zurück.

Wenn du also ein Sankalpa formulierst, sendest du eine klare Frequenz in das Feld des Lebens.

Diese Frequenz wirkt wie ein leuchtendes Signal, das das Universum empfängt und beantwortet.


Ich stelle mir das gern wie Musik vor:

Jedes Wort ist ein Ton, jede Intention eine Melodie.

Wenn du im Einklang bist – ruhig, klar, verbunden – klingt dein Sankalpa wie eine zarte Symphonie, die weit über dich hinaus klingt.

Wenn du aber aus Unruhe, Angst oder Kontrolle sprichst, klingen deine Worte abgehackt, disharmonisch – das Universum versteht sie dann nicht in ihrer wahren Essenz.


Darum geht es bei Sankalpas nicht um das „Wünschen“ im herkömmlichen Sinn,

sondern um das bewusste Mitschwingen mit der göttlichen Ordnung.


Es ist ein Akt der Resonanz.

Ein Tanz zwischen deinem inneren Licht und der unendlichen Energie des Kosmos.


💫 Der Unterschied zwischen Affirmation, Mantra und Sankalpa

Viele verwechseln Sankalpas mit Affirmationen oder Mantras – doch ihre Schwingung ist eine andere.


Affirmationen sind positiv formulierte Gedanken, die das Bewusstsein auf etwas Bestimmtes ausrichten.

Sie sind mental, zielgerichtet, eine Art mentale Neuausrichtung:

> „Ich bin stark.“

> „Ich bin erfolgreich.“


Mantras sind heilige Klangschwingungen aus dem Sanskrit.

Sie sind Gebetsformeln, die göttliche Energie anrufen, die Bewusstheit erweitern und dich mit höheren Frequenzen verbinden:

> „Om namah Shivaya.“

> „Om Shanti Shanti Shanti.“


Sankalpas hingegen entstehen aus der Tiefe deines Herzens.

Sie sind wie eine Erinnerung an das, was du in Wahrheit bist.

Kein Wunsch aus dem Ego, sondern ein Bekenntnis deiner Seele:

> „Ich lebe in Liebe.“

> „Ich vertraue dem Fluss des Lebens.“

> „Ich heile mich.“

> „Ich bin Licht.“


Ein Sankalpa ist kein „Ich will“, sondern ein „Ich bin“.

Denn auf der Ebene des Universums existiert keine Zukunft – nur Frequenz.

Und was du in Schwingung bringst, ist bereits da.


🌙 Die Kunst, mit dem Universum zu sprechen

Bevor du dein Sankalpa formulierst, begib dich in einen Zustand der Stille.

Dein Geist darf leer werden, dein Atem ruhig, dein Herz weit.


Nur so kann sich die Energie klar bündeln.

Richte dich innerlich auf:

Zünde eine Kerze an.

Lass zarte Musik spielen.

Atme tief.

Fühle deinen Körper, deine Wurzeln, deinen Herzraum.


Und wenn du spürst, dass es still wird in dir – dann lausche.


Was möchte sich zeigen?

Was möchte durch dich in die Welt kommen?

Formuliere dein Sankalpa als kurzen, klaren Satz.


Einen Satz, der sich sanft und wahr anfühlt – wie eine Melodie, die du sofort wiedererkennst.

💎 Beispiele:

> „Ich bin geführt und gehalten.“

> „Ich vertraue der göttlichen Ordnung.“

> „Ich lebe aus meinem Herzen heraus.“

> „Ich bin in Frieden mit mir und der Welt.“

> „Ich bin pure Liebe.“

Sprich diesen Satz einmal, bewusst und mit Herz.


Nicht als Bitte, sondern als Erklärung – als Wahrheit.

Dann lass ihn los.

Das Universum hat dich gehört.


🔮 Sankalpa als tägliche Praxis

Ein Sankalpa ist wie ein Samen aus Licht, den du in dein Unterbewusstsein pflanzt.

Du kannst ihn täglich nähren – durch deine Praxis, dein Yoga, deine Meditation, durch deine Handlungen.


Aber du musst ihn nicht ständig wiederholen oder festhalten.

Denn wahre Schöpfung geschieht nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen.

Die Energie folgt deiner inneren Klarheit – nicht deinem Druck.

Darum: Sprich dein Sankalpa und vertraue.

Lass es atmen.

Lass es wirken.

Und beobachte, wie sich dein Leben sanft zu verändern beginnt – nicht, weil du kämpfst, sondern weil du im Einklang bist.


🕊️ Sankalpa – Dein leuchtendes Versprechen

Sankalpas sind keine Magie im Sinne von „Wunder auf Knopfdruck“.


Sie sind das bewusste Mitschwingen mit dem Universum.

Sie erinnern dich daran, dass du Schöpferin bist – Mitgestalterin, Visionärin, Seele in Bewegung.

Wenn du dein Sankalpa sprichst, formst du Energie.


Du richtest dein Bewusstsein aus.

Du erschaffst Realität.

Und so wird aus einem einfachen Satz ein machtvolles Gebet.


Ein Klang, der dich mit dem Kosmos verbindet.

Ein Tanz zwischen Hingabe und Schöpfung.

Das Universum hört immer zu.

Die Frage ist nur – aus welcher Schwingung du sprichst.

---

💗

Love and Light,

Nicole



 
 
 

Kommentare


bottom of page